Lieber Günter !
Wir sind gestern alle gesund und heil wieder aus Rumänien
zurückgekehrt und ich bin nach einem kurzen Zwischenstop in Bad Vöslau um ca.
17.15 in Seckau eingetroffen.
Da uns das Wetter hold war und die Gruppe
sehr gut zusammenarbeitete und wir auch von den Mitarbeitern der CARITAS
tageweise gute Unterstützung hatten konnten wir das Bauwerk im großen und
ganzen, wie geplant fertigstellen. Die Außenseite ist für die Aufbringung des
Feinputzes vorbereitet und innen konnten wir sogar den Anstrich der Wände und
Decke fertigstellen.
Die "Bauherren" waren sehr erfreut und
verabschiedeten uns mit einem Festessen ( Sie hatten, glaube ich, nicht
erwartet, daß wir das alles schaffen werden.
Lieben Gruß
Wilfried
Montag, 16. April 2012
Sonntag, 1. April 2012
Abreise am Palmsonntag
Freiwillige aus der Steiermark, aus Wien und Berlin sind am Palmsonntag von Wien-Erdberg zu einem Einsatz nach Lipova-Rumänien abgefahren. Sie helfen dort der örtlichen Caritas beim Bau einer Bäckerei!
Montag, 19. März 2012
Internationaler Bauorden
Mittwoch, 15. Februar 2012
Freiwillige derzeit in Wien
Bei derzeit klirrenden Temeraraturen arbeiten 6 Freiwillige des Internationalen Bauordens aus Deutschland und den Niederlanden -die meisten von ihnen Studenten der Bautechnik -freiwillig und unentgeltlich für die Brüder und Schwestern der Gemeinschaft vom Lamm im 2. und 20. Wiener Gemeindebezirk!
Bei derzeit klirrenden Temeraraturen arbeiten 6 Freiwillige des Internationalen Bauordens aus Deutschland und den Niederlanden -die meisten von ihnen Studenten der Bautechnik -freiwillig und unentgeltlich für die Brüder und Schwestern der Gemeinschaft vom Lamm im 2. und 20. Wiener Gemeindebezirk!
Montag, 21. November 2011
Ein Rucksack voller Erinnerungen

Einen kleinen Essay über ihren Einsatz im Caritas-Flüchtlingsheim St.Gabriel bei Mödling hat unsere italienische Baugesellin Simon verfaßt:Der Koffer den ich mit Mühe die Straße von St.Gabriel zum Bahnhof schleppe ist schwer, weil ich alles mitnehmen wollte ohne etwas zu vergessen: das Schuldgefühl und das gemeinsame Lachen aller Freiwilligen über eine schlecht angenagelte Fußbodenleiste oder der falschen Aussprache unserer gemeinsamen Sprache Englisch. Die Topfentorte der Frau Luisa, die Grußworte auf Deutsch, die ich gelernt hatte und die doch Verwirrung stifteten. Die Sprünge auf dem Trampolin, die mich wieder Kind werden ließen, die Zufriedenheit mit dem Ergebnis eines Arbeitstages. Das Erfolgsgefühl, wenn man sich mit Menschen aus anderen Ländern unterhalten konnte: die Sprachen sind verschieden aber das Lachen und die Umarmungen sind international. Wenige Schritte vor dem Bahnhof drehe ich mich noch ein letztes Mal um. Im Koffer habe ich noch die Puppe, die mir immer wieder ein Lächeln entlockt und der ich nicht einmal einen Namen gegeben habe. Ich beschließe das wieder gut zu machen und nenne sie „Grazie“. Im Deutschen heißt das „Danke“!
Donnerstag, 1. September 2011
Grüße aus Maria Langegg
Montag, 1. August 2011
Gute Nachricht aus Litauen

Wir möchten uns für die tolle Organisation und die Möglichkeit bei einem solchen Projekt teilnehmen zu können herzlich bedanken!
Es waren zwei tolle und vorallem erfahrungsreiche Wochen für uns. Wir haben viel von Klaipeda gesehen, neue Kontakte geknüpft und das Ende dieser zwei Wochen konnten wir mit dem "Meeresfest", eines der größten Events in Litauen mit mehreren tausend Besuchern, noch gebührend feiern.
Jasmin&Marco
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